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Uwe Schummer wirbt für Austauschjahr in den USA 2012-05-15
Der Deutsche Bundestag vergibt im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms im Programmjahr 2012/2012 voraussichtlich 360 Stipendien für ein Austauschjahr in den USA. Dieses gemeinsame Programm vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress besteht bereits seit mehr als 25 Jahren. Ab sofort können sich Schüler­innen, Schüler sowie junge Berufstätige dafür bewerben. 285 Schülerinnen und Schüler besuchen in Amerika die High School. 75 junge Berufstätige gehen auf das College und absolvieren anschließend ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Das PPP-Studium umfasst die Reise-, Programm- sowie notwendige Versicherungskosten. Die Stipendiaten leben in amerikanischen Gastfamilien.
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Uwe Schummer setzt sich für Feuerwehr und THW ein 2012-05-10
Uwe Schummer setzt sich für das Ehrenamt der Freiwilligen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks (THW) ein. So hat er sich bei der Bundesregierung gegen die Änderung der Arbeitszeit-Richtlinie der EU stark gemacht. "Europa muss bei der Regelung der Arbeitszeit auf das deutsche Ehrenamt rücksichtnehmen," betont Uwe Schummer. Für die Freiwillige Feuerwehren und das Technische Hilfswerk (THW) könnten Änderungen der Richtlinie das Aus bedeuten. Denn die freiwilligen Dienstzeiten würden wie Arbeitszeit behandelt. Dem steht Uwe Schummer entschieden entgegen. Deshalb hat er sich mit einem Brief an Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen MdB und Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich MdB gewandt. Beide Minister versicherten Uwe Schummer in einem Schreiben, dass die Bundesregierung sich "entschieden wie nachdrücklich für die Beibehaltung der derzeitigen Rechtslage einsetzt."
Ombudsfrau zu Gast im Kreis 2012-04-25

Die Ombudsfrau zur Entbürokratisierung der Pflege, Elisabeth Beikirch, besuchte auf Einladung von Uwe Schummer den Kreis Viersen. Die Ombudsfrau soll als eine zentrale Anlaufstelle für Jeden und Jede, die sich mit konkreten Vorschlägen zur Entbürokratisierung in der Pflege am Reformprozess beteiligen wollen, agieren. Sie begleitet als unabhängige Pflegeexpertin die Pflegereform und bewertet Ideen und Vorschläge, wie diese praxisorientiert umgesetzt werden können. Im Antoniuszentrum in St. Tönis stellte sich Beikirch den Fragen der Heim- und Pflegeleiter des Kreises Viersen und sammelte zugleich Anregungen, welche sie auch in ihre Reformvorschläge integrieren will.

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Ein modernes Bildungsinstitut 2012-04-25

Der Workshop 'Bildung, Jugend und Familie' der CDU im Kreis Viersen besuchte die Volkshochschule (VHS) des Kreises. "Über 20.000 Anmeldungen konnte die Volkshochschule im Jahr 2011 verbuchen", berichte der Leiter, Hans–Jürgen Horst der Delegation rund um Uwe Schummer und Dr. Stefan Berger, der erneut für den Landtag kandidiert. An 90 Orten, in rund 600 unterschiedlichen Räumen werden die Kurse der VHS im Kreisgebiet angeboten. "Wir sind Kreis­volks­hoch­schule", betonte Horst. Es sei das Ziel der Fusion aus dem Jahre 2001 gewesen, in allen Städten und Gemeinden des Kreises Zweigstellen zu schaffen und den Bürgern die Teilnahme am Angebot der Volkshochschule zu ermöglichen.

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Weiterbildung in der Wissensgesellschaft 2012-04-18
Die CDU hat sich im vergangenen Jahr auf ihrem Bundesparteitag mit Bildung befasst. Auch die nordrhein-westfälische CDA hat ein umfassendes Bildungspapier "Aufstieg durch Bildung" beschlossen. Für Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist die Bildungsrepublik das zentrale Projekt der unionsgeführten Regierungskoalition. Bildung ist der Schlüssel für wirtschaftliche und soziale Sicherheit. Viel zu oft wird Bildung jedoch in den ersten Lebensabschnitt verbannt. Nach schulischer und beruflicher Ausbildung, enden immer noch zu viele Bildungsbiographien. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir uns intensiv mit dem Lebenslangen Lernen beschäftigen. Denn Weiterbildung gewinnt in einer immer stärker technologisierten und älter werdenden Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Doch Weiterbildung gehört bei den meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern noch nicht zur Lebensplanung. Deshalb möchten wir am 28.04.2012 um 10 Uhr in der Handwerkskammer Düsseldorf ein Bewusstsein hierfür schaffen und gemeinsam mit Ihnen über die Zukunft der Weiterbildung in der Wissensgesellschaft diskutieren.
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Familien werden mit
195,3 Milliarden Euro jährlich gefördert
2012-04-11
Uwe Schummer: "Jeder Mensch kommt aus einer Familie. Sie ist die Grundlage einer lebendigen Gesellschaft. Ihre Wertschöpfung ist höher als ihre Wertschätzung. Deshalb hat die unionsgeführte Bundesregierung seit 2006 wichtige familienpolitische Weichen gestellt. Dazu gehören das Elterngeld und eine verbesserte steuerliche Förderung." Dies bestätigt auch ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages im Auftrag von Uwe Schummer. Demnach betragen die familienbezogenen Leistungen jährlich 195,3 Milliarden Euro. Darunter fallen beispielsweise strukturelle Leistungen wie Kindergärten und die Familienmitversicherung im Gesundheitswesen. Trotz des demographischen Wandels wurde dieser Betrag seit 2006 um 8,1 Milliarden Euro erhöht. Uwe Schummer: "Bei der Familienförderung geht es nicht nur um Geld. Wichtig ist die Zeit, die Eltern und Kinder miteinander verbringen."
Standpunkt:
Betreuungsgeld und Bildungskonto kombinieren
2012-04-11
Die Umwandlung des Ehegattensplittings in ein, an den Kindern orientiertes steuerliches Familiensplitting, ist sinnvoll.
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Bunte Besuchergruppe
im Bundestag
2012-04-04

Gestern freute sich Uwe Schummer über eine bunte Besuchergruppe aus dem Kreis Viersen. Nach einem Vortrag auf der Besuchertribüne des Reichstags, führte Schummer die Gruppe durch das Haus. Bei der Führung erklärte Uwe Schummer die Parlamentsarbeit anschaulich. Im Gegensatz zum leider grauen Himmel über Berlin, war die Gruppe bunt gemischt und gut gelaunt. Neben Mitgliedern und Freunden der CDU Brüggen, unter Leitung von Claudia Wolters, waren auch die Damen des Familienbesuchsdienst Grefrath unter Leitung von Annemarie Quick begeistert von der Führung ihres Abgeordneten. Im Fraktions­vor­stands­saal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bekamen die Besucher die Gelegenheit mit ihrem Abgeordneten unmittelbar über seine parlamentarische Arbeit zu sprechen. Die Gruppe nimmt an einem viertägigen Programm des Bundespresseamtes teil. Weitere Programmpunkte sind das Bundesfinanzministerium, das ehemalige Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, das Bundesfamilienministerium und die Stauffenberg-Gedenkstätte. Gründonnerstag endet die Fahrt.

Zu Gast beim Familienunternehmen Brings 2012-04-02

Uwe Schummer und Dr. Stefan Berger besuchten das Willicher Familienunternehmen, Brings Reisen, in Schiefbahn. Die Wurzeln des Betriebs reichen in das Jahr 1929 zurück. August Brings, der Großvater der heutigen Inhaber Bernd und Heinz Brings, wagte in Echt/NL die ersten Schritte in die Selbständigkeit. Mittlerweile gehören über 30 Busse zum Fuhrpark des Betriebs. Neben dem öffentlichen Personenverkehr und der Schülerbeförderung gehört auch der nationale und internationale Reiseve rkehr zum Angebot der Firma. Insgesamt beschäftigt Brings Reisen über 50 Mitarbeiter.

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Wir reden nicht nur,
wir handeln!
2012-04-02
"Familien sind die Keimzelle unserer Gesellschaft. Wer Kinder erzieht hat Mehrkosten und muss deshalb auch stärker entlastet werden," betont Uwe Schummer. "Die unionsgeführte Bundesregierung hält nicht nur Sonntagsreden, sondern packt an und nimmt Geld für Familien in die Hand." Dies bestätigt auch ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages im Auftrag von Uwe Schummer. Hiernach werden die familienbezogenen Leistungen mit jährlich 168 Milliarden Euro von der Bundesregierung gefördert. Dieser Förderung stehen Ausgaben von 237 Milliarden Euro bei den Familien gegenüber. Um diese finanziell zu entlasten kompensiert die Bundes­re­gierung die familiären Kosten jährlich mit 89 Milliarden Euro. Dadurch wird die Gestaltung des Alltags zwischen Berufstätigkeit und Familienleben erleichtert. In kostenlose Leistungen, wie Kindergärten, Familienmitversicherung und Jugendhilfe, investiert der Staat jährlich 79 Milliarden Euro.
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Aktivierendes Grundeinkommen 2012-03-30
Ein aktivierendes Grundeinkommen soll nach einem Vorschlag von Uwe Schummer mit der nächsten Legis­laturperiode die bisherigen Hartz-Gesetze ersetzen. Es soll der fehlenden Leistungsgerechtigkeit im Hartz-System entgegenwirken und den Wieder­ein­tritt in die Arbeit verbessern. Steuerfinanzierte Sozial­leistungen werden zusammengeführt. Dies spart Bürokratie und schafft mehr Transparenz. Kommunen, Agenturen und Jobcenter sollen in enger Zusammen­arbeit mit Bildungsakteuren eine individuelle Vorbe­reitung mit Fortbildungen auf eine Beschäftigung anbieten. Zusätzliche Einkommen aus den vermit­tel­ten Arbeitsstellen werden mit einer langsam abschmelzenden 'negativen' Einkommenssteuer belegt, sodass jeder Zuverdienst spürbar für die finanzielle Situation des betreffenden Bürgers wird. Der Sozialleistungsmissbrauch wird erschwert. Das aktivierende Grundeinkommen ist eine alternative Position zu dem beispielsweise von den Piraten geforderten 'bedingungslosen Grundeinkommen'. Uwe Schummer: "Wir wollen keine Ruheprämie sondern eine bildungsorientierte Arbeitsmarktpolitik."
Uwe Schummer jetzt Organspender 2012-03-22
"Habe heute meinen Organspendeausweis unterschrieben. War überfällig. Ist ein Ergebnis der heutigen Debatte hierüber im Bundestag." Mit einer kleinen Nachricht beim online Nachrichten­dienst twitter zeigt Uwe Schummer Flagge für die Organspende. Er gehört zu den Abgeordneten, die den heute im Bundestag eingebrachten Antrag zur Organspende unterstützen. Über Fraktionsgrenzen hinweg, setzen sich Abgeordnete für das Leben ein. Denn die Zahl der Organspenden in Deutschland ist allein im letzten Jahr gesunken. Nicht jeder der 12.000 Patienten kann über Eurotransplant auf ein Spenderorgan hoffe.
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Eine wundervolle Erfahrung 2012-03-22

Eine wundervolle Erfahrung, die mehr Eigenständigkeit ins Leben der Gymnasiastin gebracht hat, erlebte Franziska Marie Goßmann bei ihrem Praktikum im Deutschen Bundestag. Ganz aufgeregt setzte sich die Schülerin am Samstag vor Praktikumsbeginn in den Zug, um in Richtung Berlin zu fahren. Auf die Idee gekommen ihr Praktikum beim Bundestagsabge­ord­ne­ten für den Kreis Viersen, Uwe Schummer, zu machen, ist sie nicht alleine. Im Frühjahr 2011 war sie bereits bei einem Kongress zu Besuch auf Fraktionsebene, bei dem sie von einem Juristen des Verteidigungs­ministeriums darauf angesprochen wurde. ‚Ich wusste gar nicht, dass es möglich ist Praktika im Bundestag zu machen‘, so die Viersenerin. Umso mehr freute sie sich, dass ihr diese Möglichkeit angeboten wurde.

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Schummer und Weisbrich bei der Bundesversammlung 2012-03-19

Am Rande der gestrigen Bundesversammlung trafen die beiden Wahlmänner aus dem Kreis Viersen, Uwe Schummer und Christian Weisbrich, auch auf den ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber und auf Otto Rehagel. Der Bundesligatrainer der Berliner Hertha war als Wahlmann der CDU in die Bundesversammlung entsandt worden. Bei der Diskussion über die aktuelle Saison der Fussball-Bundesliga, bei der sich Edmund Stoiber als Aufsichtsratsmitglied des FC Bayern München besonders hervortat, hielten Schummer und Weisbrich die Farben von Borussia Mönchengladbach hoch. Einige waren sich alle vier jedoch bei der Wahl und stimmten für Joachim Gauck. Der neue Bundespräsident begann seine erste Rede mit den Worten: "Was für ein schöner Sonntag". Dies galt im besonderen auch für Christian Weisbrich, der bei der kommenden Wahl nicht mehr für den Landtag kandidiert, und für den es deshalb wohl die letzte Teilnahme an einer Bundesversammlung war.

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Ein Traum wird Wirklichkeit 2012-03-15

Es ist zwar noch eine Weile hin, aber dem 15 jährigen Björn Gieß ist das Leuchten heute schon in den Augen anzusehen, wenn er über seinen Traum spricht. Dieser wird ab Ende August in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Der Schüler der Liebfrauenschule Mülhausen wird für fast ein Jahr bei einer Gastfamilie in den Vereinigten Staaten von Amerika leben. Der Aufent­halt wird durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages ermöglicht. Uwe Schummer, sein Pate, freute sich darüber, Björn kennenzulernen und gemeinsam mit dem Grefrather Bürgermeister, Manfred Lommetz, über die Erwartungen und Wünsche des Teenagers an seinen bevorstehenden Auslandsaufenthalt zu sprechen. Für Uwe Schummer ist es nun die 15. Patenschaft seit seiner Wahl in den Deutschen Bundestag im Jahre 2002.

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Komm' rein und mach mit 2012-02-23

Der Workshop 'Bildung, Jugend und Familie' der CDU im Kreis Viersen informierte sich über die Arbeit und das Angebot der Familienzentren in der Stadt Willich. Die einzelnen Familienzentren in der Stadt Willich werden unter der Trägerschaft von Caritasverband für die Region Kempen-Viersen e.V. und Evangelischer Emmaus Kirchengemeinde koordiniert. "Die Anforde­rungen an junge Familien in der heutigen Gesellschaft werden immer größer", so der Landtagsabgeordnete, Dr. Stefan Berger. "Die Familienzentren bieten den Eltern gerade in den frühen Lebensjahren ihrer Kinder die notwendige Hilfe und Unterstützung", so Berger weiter. "Bildung, Erziehung und Betreuung an einem Ort - sie bieten hier wirklich optimale Bedingungen", freute sich der Obmann der CDU/CSU Bundestags­fraktion für Bildung und Forschung, Uwe Schummer. "Auch haben sie es geschafft, die Familienzentren zu Orten der Begegnung für Jung und Alt zu machen", lobte Schummer die Arbeit des Teams rund um Monika Dax.

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Nicht zum letzten Mal in Deutschland 2012-02-22

Seit dem 1. Oktober 2011 lebt der gebürtige Kali­fornier, Daniel Alvarado, im Rahmen des Parlamenta­rischen Patenschafts Programms (PPP) des Deutschen Bundestages, bei der Familie Kindermann in Willich. Der gebürtige Kalifornier ist fasziniert von der 'offenen Mentalität' der Menschen am Niederrhein. Aber auch die lokale Küche und der Verkehr, ob auf der Straße oder der Schiene, waren für Daniel Alvarado eine besondere Erfahrung. "Ich liebe den öffentlichen Personennahverkehr in Deutschland", schmunzelt Alvarado, fügt aber dann auch an: "In den Diskussionen mit deutschen Kommilitonen, habe ich erfahren, dass das viele Deutsche anders sehen." Nach zwei Monaten Sprachkurs und fünf Monaten als Gaststudent an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, absolviert Daniel Alvarado nun ein Praktikum bei der Hans-Böckler-Stiftung. In seiner Freizeit konnte Daniel in Deutschland neue Erfahrungen sammeln. Mit seinem Gastvater geht er zum Unterwasserrugby.

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Eine Schule mit zahlreichen Facetten 2012-02-16

Am Informations- und Anmeldetag des Berufskollegs Viersen nutzte Uwe Schummer die Gelegenheit, sich einen Einblick von der Arbeit der Schule zu machen. Von der Vielfältigkeit der Bildungsangebote, der Praxisnähe, aber auch der zahlreichen Projekte, die den Schülern neben dem schulischen Wissen auch Sozialkompetenz vermitteln sollen, zeigte sich Schummer beeindruckt. Schulleiterin Gisela Werner stellte Schummer die unterschiedlichen Bildungsgänge vom Berufsgrundschuljahr bis zur Fachoberschule und dem Wirtschaftsgymnasium vor. Bei einem Rundgang durch die einzelnen Unterrichtsräume konnte Uwe Schummer den praxisorientierten Unterricht im Bereich der Elektro- und Metalltechnik, der Holztechnik und auch der Ernährungs- und Hauswirtschaft erleben.

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Ausbau Schienenstrecke von Düsseldorf nach Den Haag 2012-02-09

Der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke Kaldenkirchen-Dülken hat weiterhin eine Chance auf Umsetzung. Die Dynamik der grenzüberschreitenden Entwicklung ist auch für Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer ein wichtiges Argument bei der Aufstellung des neuen Bundesverkehrswegeplans. Das machte der Minister bei einem Treffen mit führenden Vertretern des Kreises Viersen, der Region Venlo, der Provinz Limburg, sowie den Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer, Dr. Günter Krings und Ansgar Heveling in Berlin deutlich. Die Verbindung bringt nach Überzeu­gung der Politiker aus der Region große Zukunfts­chancen, für den Personen- wie für den Güterverkehr und auch für einen besseren Lärmschutz für die Anwohner. Eine direkte Schnellverbindung von der Landeshauptstadt Düsseldorf über Mönchengladbach und Venlo nach Eindhoven und weiter über Rotterdam zum niederländischen Regierungssitz Den Haag: das ist der Wunsch der deutsch-niederländischen Wirtschaftsregion Düsseldorf/Mittlerer Niederrhein/ Limburg-Nord/Nordbrabant, der durch die ROCK- Initiative (Regions of Connecting Knowledge) auch finanziell unterstützt werden soll.

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Koalition stärkt Azubis und Sozialpartner 2012-01-27
Gestern beschloss der deutsche Bundestag mit den Stimmen der christlich-liberalen Koalition einen Antrag zum deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Uwe Schummer, Obmann für Bildung und Forschung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag erklärt hierzu: "Unser Beschluss stärkt die Auszubildenden und die Sozialpartner. Denn im Gegensatz zu Rot-Grün, haben wir Vertrauen in die Handlungs­fähigkeit der Sozialpartner." Der Beschluss sieht vor, dass die Sozialpartner entscheiden, auf welcher Stufe von null bis acht berufliche und allgemeinbildende Abschlüsse einzustufen sind.
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105 Besucher des
Albertus-Magnus-Gymnasiums
2012-01-25

Am vergangenen Sonntag freute sich Uwe Schummer über 105 Besucher des Bischöflichen Albertus-Magnus-Gymnasiums Viersen in Berlin. Im Rahmen einer Führung durch das Reichstagsgebäude und das Paul-Löbe-Haus erlebten die Schülerinnen und Schüler das politische Berlin hautnah. In den historischen Wänden des Reichstagsgebäudes bekamen die Besucher die Gelegenheit mit ihrem Abgeordneten unmittelbar über seine parlamentarische Arbeit zu sprechen. So berichtete er aus dem Alltag als direkt­gewählter Abgeordneter und die Funktionsweise des Parlaments. "Der Einblick in die Arbeit des Deutschen Bundestags ist für das Verständnis unserer Demokra­tie von großer Bedeutung. Ich freue mich immer wieder, wenn ich jungen Menschen diese Erfahrung ermöglichen kann", sagte Schummer. Jedes Jahr besuchen mehr als 2.500 Bürger aus dem Kreis Viersen ihren Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Damit gehört Uwe Schummer zu den am häufigsten besuchten Bundestagsabgeordneten.

Finanztransaktionssteuer 2012-01-19
Anlässlich der Debatte des Jahreswirtschaftsberichts 2012 im Deutschen Bundestag erklärt Uwe Schummer: "Die christlich-liberale Koalition hat zwei zentrale Ziele: Zum einen Vollbeschäftigung. Hier sind wir auf einem guten Weg. Zum anderen in 2014 einen Bundes­haushalt ohne Neuverschuldung zu verab­schieden. Hierfür kann die Finanztransaktionssteuer ein wichtiges Instrument sein. Sie darf nicht überhöht werden; weder in ihrer positiven, aber auch nicht in ihrer negativen Auswirkung. Sie muss offen und solide geprüft werden. Dann kann sie Teil einer Entschuldungs­strategie sein."
Geschäftsmodell Diktatur 2012-01-13
"Die Symbiose zwischen Kapitalismus und einem autoritären Regime erleben wir aktuell in China. Unverständlich, dass die europäischen Demokratien wirtschaftliche Beziehungen zur Volksrepublik China pflegen und sich dabei Kontakte zur demokratischen Republik China auf Taiwan verbieten lassen. Geschäfte wiegen schwerer als demokratische Nähe." meint Uwe Schummer in einem Kommentar für den 'Tagesspiegel'.
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Neujahrsempfang: Käthe Franke im Mittelpunkt 2012-01-13
Willichs Ehren­bürger­meisterin Käthe Franke stand im Mittel­punkt des diesjährigen Neujahrs­em­pfangs der Willicher CDU. Durch eine Urkunde von Bundes­kanzlerin Angela Merkel, die der Willicher Parteivorsitzende Uwe Schummer übergabt, erhielt sie die Ehren­mit­glied­schaft in der Union. Die Gäste des Neujahrsempfangs spendeten dazu langanhaltenden Beifall. Auch in diesem Jahr hatten die Willicher Christdemokraten mehr als 800 Gäste aus der Verwaltung, zahlreichen Institutionen, der Wirtschaft und dem Ehrenamt eingeladen um beim traditionellen Neujahrsempfang im Neersener Wahlefeldsaal auf das kommende Jahr anzustoßen. Die Reden dazu kamen vom Willicher CDU-Vorsitzenden Uwe Schummer und Willichs Bürger­meister Josef Heyes. Während Schummer Ziele für das kommende Jahr, wie die Verlängerung der Regiobahn und somit eine bessere Verkehrsanbindung der Stadt Willich und die Verbesserung der Inklusion durch die Ernennung eines Behindertenbeauftragten, ansprach, übernahm Josef Heyes die Laudatio auf seine Vorgängerin Käthe Franke. Für viele in der Union sei sie noch heute ein Vorbild, so der Bürgermeister. Ihre Ehrlichkeit habe ihn erst für die Kommunalpolitik begeistert.
Pflegeausbildung muss geöffnet werden 2012-01-12
Die Europäische Kommission will eine Pflegeausbildung erst mit dem Abitur zu lassen. Für alle anderen Schul­ab­schlüsse würde dies zu einer Verbarrikadierung führen. "Wir brauchen nicht weniger, wir brauchen mehr Pflegeausbildung und dies ist in einer Stufen­aus­bildung möglich." Schummer fordert: "In einem drei­stufigen System öffnen wir Perspektiven für jede schulische Qualifikation. Auf einer ersten Stufe werden Pflegeassistenten ausgebildet. Die zweite Stufe umfasst die Pflegehelfer. Auf der dritten Stufe stehen qualifizierte Vollpflegekräfte. Wer eine Stufe erfolgreich abgeschlossen hat, qualifiziert sich auto­matisch für die nächste Stufe." Schummer fordert deshalb die Bundesregierung und die Europa­ab­ge­ordneten auf, den Plänen der EU Kommission entgegenzuwirken.
Der Trend geht zum Pflegeberuf 2011-12-20

Gemeinsam mit der Vorsitzenden der CDU Kempen, Eva Theuerkauf, besuchte Uwe Schummer den Bildungsträger das Kompetenztraining Bork. Theuerkauf und Schummer wollten sich vor Ort einen Eindruck über das vielfältige (Weiter-)Bildungsangebot verschaffen, welches das Team rund um die Geschäfts­leitung, Nadine Bork, anbietet. In den Bereichen 'Führung und Vertrieb', 'Selbstmarketing' sowie 'Sozial- und Gesundheitswesen' werden unterschiedliche Aus- und Weiterbildungen ange­boten. Dies geschieht in Voll- oder Teilzeit, aber auch berufsbegleitend. Ob Gesundheits- oder Pflege­assistent/in, Fachwirt/in im Sozial- und Gesund­heits­wesen oder auch der Sport- und Fitnesskaufmann /frau. "Der Trend geht zu Pflegeberufen", beschreibt Nadine Bork die große Nachfrage in diesem Bereich.

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Bahnprivileg wird gestrichen 2011-12-19
Uwe Schummer begrüßt, dass Bund und Bahn die Vereinbarung getroffen haben, die Lärmbelästigung durch den Schienenverkehr zu senken. Die Bahn tauscht Bremsbeläge bei rund 180.000 Güterwaggons bis zum Jahr 2020 gegen 'Flüsterbremsen' aus. Zur Finanzierung des Projekts werden ab dem Fahr­plan­wechsel 2012 die Trassengebühren um 3,1 Prozent erhöht. Zusätzlich soll der Umbau auf die neuen Bremsen durch einen Lärmzuschlag für Güterzüge finanziert werden. Desweiteren stockt das Bundes­ver­kehrs­ministerium seine Mittel um 152 Millionen Euro auf. Die so zwischen Bund und Bahn geteilten Gesamtkosten von rund 310 Millionen Euro ermög­lichen eine Reduzierung des Lärms um zehn Dezibel je Zug. Der bislang geltende Schienenbonus soll 2017 auslaufen. Dieser erlaubt dem Schienenverkehr gegenüber der Straße einen höheren Lärmgrenzwert von fünf Dezibel. Um der neuen Lärmschutzregelung bis dahin gerecht werden zu können, muss die Deutsche Bahn schon in aktuellen Schienenprojekten mehr in den Lärmschutz investieren.
Löhrmann lässt Azubis hängen 2011-12-16
"Die Kultusministerkonferenz (KMK) muss ihren Irrweg verlassen. Berufliche Ausbildung und Abitur sind gleichwertig," betont der Obmann der CDU/CSU-Bundestagfraktion, Uwe Schummer und meint damit einen Beschluss der Kultusministerkonferenz ab. Diese blockiere mit der höheren Einstufung des Abitur den Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR). "Dabei ist auch die nordrhein-westfälische Kultusministerin, Frau Sylvia Löhrmann. Ihre Aufgabe ist es, unsere Auszubildenden zu vertreten und diese nicht länger zu diskriminieren," fordert Schummer. Eine Einstufung des Abiturs auf Stufe fünf des DQR und der Berufsausbildung auf Stufen drei und vier sei aus drei Gründen falsch.
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Der Ausbildungsmarkt boomt 2011-12-15
Der Ausbildungsmarkt boomt. Die Auswahl an Ausbil­dungs­plätzen war für die Jugendlichen nie größer. Viele Altbewerber erhalten jetzt eine Chance. Trotz Rückgang der Schulabgänger konnte die Zahl der zum 30.September abgeschlossenen Ausbildungsverträge sogar noch gesteigert werden. Das duale System erweist sich als beste Versicherung gegen Jugend­arbeits­losigkeit. Gleichzeitig ist die Situation für die Betriebe schwierig. Viele Lehrstellen bleiben frei. Der fehlende Lehrling von heute ist die fehlende Fachkraft von morgen. Deshalb gilt es einerseits, sich auch um diejenigen zu kümmern, die es bislang noch nicht in eine Ausbildung geschafft haben. Hierbei unterstützen wir die Betriebe mit verschiedenen Instrumenten (EQ-Plus, ausbildungsbegleitende Hilfen usw.). Wer diese nicht nutzt, darf sich morgen nicht über Fach­kräfte­mangel beklagen. Eine besondere Vorbildfunktion für die Ausbildung auch der schwächeren Schulab­gänger hat traditionell der öffentliche Dienst. Das deutliche Minus der von öffentlichen Arbeitgebern abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist daher nicht zu akzeptieren. Wer sich selber nicht um die Schwächs­ten kümmert, kann auch andere nicht in die Verantwortung nehmen.
Weihnachtsgruß 2011 2011-12-15

Gesegnete Weihnachten und ein glückliches neues Jahr wünscht

Uwe Schummer und sein Team.


Ausbau zwischen AK Neersen und Mönchengladbach 2011-12-09
Aus einem Schreiben des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erfuhr Uwe Schummer, dass der Entwurf zur Erteilung des 'Gesehen-Vermerks von Land und Bund' für den Ausbau der A52 zwischen den Autobahnkreuzen Neersen und Mönchengladbach bis Ende 2012 vor­liegen soll. Der genehmigte Entwurf ist die verbind­liche Grundlage für den Planungsträger bei der weiteren Entwurfsbearbeitung und für das Planfest­stellungsverfahren. Die Länge des sechsspurigen Ausbaus zwischen dem Autobahnkreuz Neersen und Mönchengladbach wird bei 8,5 km liegen. Die Kosten hierfür sind mit 57 Mio. Euro kalkuliert. "Der Ausbau der A52 ist wichtig für die Anbindung der Region und somit ein wichtiger Standortfaktor für die nieder­rheinische Wirtschaftsregion", so Uwe Schummer.
Bund unterstützt Ausbildungsmobilität 2011-12-02
Ab 2012 wird die von der rot-grünen Bundesregierung 2003 beendet Investitionsförderung für Ausbildungs­wohnheime aufleben. Auf Antrag der Regierungskoa­lition wurde die Förderung des Jugendwohnens in Paragraph 80a Sozialgesetzbuch III wieder einge­führt. Damit ist ein schwerer Fehler von SPD und Grünen korrigiert. In einem europäischen Bildungsraum werden Ausbildungswohnheime immer wichtiger.
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Mehr Lärmschutz für Viersen 2011-11-21

Nach langer Diskussion, Überlegung und engagierten Einsatz wurde mit einem symbolischen Spatenstich der Bau der Gabionenwand an der Mevissenstraße offiziell begonnen. Zwei Meter hoch und 275 Meter lang wird die Wand werden. Durch eine spezielle Befüllung wird der Lärmpegel des Bahnbetriebs redu­ziert. "Es freut mich sehr, dass wir mit der Gabionen­wand den Anwohnern an der Mevissenstraße mehr Lebensqualität bieten können", so Uwe Schummer. Schummer bedankte sich bei der Viersener Stadtver­wal­tung für die gute Zusammenarbeit und lobte den engagierten Einsatz der Bürgerinitiative. Die Schall­schutz­wände bestehen aus dreischichtigen Gabionen- oder Schüttkörben, die mit Steinen befüllt werden. Der Kern, der aus einer Schallabsorptionsschicht besteht, erfüllt die gesetzlich vorgesehenen Eigen­schaf­ten zur Lärmminderung. Nebenbei stellt sie noch einen netten Anblick dar. Bis zum Ende diesen Jahres soll die Gabionenwand, die mit 450.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung finanziert wird, fertiggestellt sein.

   
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